Die einen graben den Schulgarten um, die anderen tanzen in der Mensa. Wieder andere schreiben einen Text für die Schülerzeitung. Nach dem Unterricht erfreuen sich die Fünft- und Sechstklässler an interessanten AGs. Die höheren Klassen hingegen bleiben oft außen vor, weil sie nur eine sehr geringe Auswahl an AGs haben. Doch warum ist das so?
Der Grund für die wenigen AGs für die Klassen, die nicht zur AG Teilnahme
verpflichtet sind, ist, dass es insgesamt zu wenige AGs gibt, da alle Fünft- und
Sechstklässler an einer AG teilnehmen müssen, erklärt Ganztagskoordinator Florian Korth. Weil die meisten der AGs dann schon voll sind, bleiben nur noch die weniger besuchten AGs für die höheren Klassen übrig.
Damit es mehr AGs gibt, müssten sich mehr AG-Leiter von außerhalb bewerben, also zum Beispiel Eltern oder andere Menschen, die einmal in der Woche nachmittags für eine Stunde Lust und Zeit haben, eine AG zu veranstalten.
Als Siebtklässlerin wünsche ich mir deshalb, dass mehr Menschen von Außerhalb eine AG anbieten.


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