Das Projekt „AufBruch! Wünsche-Träume-Hoffnungen“ stellt sich vor.
In den vergangenen drei Monaten haben sich Schülerinnen und Schüler unserer Schule mit dem Projekt – „AufBruch! Wünsche- Träume- Hoffnung” gefördert durch den Paritätischen Gesamtverband und Kultur macht stark! – Bündnisse für Bildung, auf eine kreative Reise begeben: Sie tauchten ein in die Geschichte Friedrich Engels‘ und erkundeten Wuppertal durch die Linse einer Kamera. Autor Dirk Walbrecker hat ihnen auch einen Besuch erstattet und beim LightPainting wurden Hoffnungen ins Helle gebracht. In der IdeenFabrik des Engels-Haus entstanden Vision Boards, Gedichte und Gemälde aus Licht.
Alles begann mit einem Blick in die Vergangenheit: Friedrich Engels, einer der bekanntesten Söhne Wuppertals, stand am Anfang des Projekts. Seine Geschichte, seine Ideen und sein Einfluss auf Wuppertal wurden zum Ausgangspunkt mehrerer Fragen.
Um Antworten zu finden, griffen die Schüler und Schülerinnen zur Kamera und es entstanden Fotografien, die Wuppertal so zeigen, wie es nicht jeder kennt. Jeder zeigt seine persönliche Sicht auf Wuppertal, ob negativ oder positiv. Was bedeutet diese Stadt für die Menschen, die in ihr leben? Durch die individuell erstellten VisionBoards entstand eine Art kollektive Gedankenkarte für die Stadt. Bilder, Worte und Ideen wurden zusammengetragen, um zu zeigen: So sehe ich Wuppertal und so könnte es werden.
Mit Licht und langen Belichtungszeiten wurden zudem Bilder erstellt und Hoffnungen in die Dunkelheit geschrieben. Sichtbar für einen kurzen Moment, für die Ewigkeit im inneren festgehalten.
Die Kraft der Sprache brachte der Autor Dirk Walbrecker ins Projekt. Mit seinen Worten gab er den Träumen und Wünschen eine Form, die unter die Haut gehen. Literatur als Spiegel einer Stadt, das war sein Beitrag zu einem Projekt, das von Anfang an mehr sein wollte als ein gewöhnliches Kunstprojekt.
Die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Barmen wurden aber auch selbst zu Wortakrobaten, mit der Hilfe von Anna Lisa von BrightLight e.V. . Ob es erfolgreich war und das ältere ich Stolz auf einen sein wird in 10 Jahren oder man doch über das Scheitern sinnt, alles ist möglich, wenn man Wünsche, Träume und Hoffnungen hat.
Mit diesem Projekt erhoffen sich die Schüler und Schülerinnen den Leuten die Kultur von Wuppertal ans Herz zu legen und nicht zu vergessen wie viel Kultur, Hoffnung und Träume in dieser Großstadt liegen. Es lohnt sich, dabei zu sein. Denn dieses Projekt zeigt, dass Wuppertal mehr ist als eine Stadt. Es ist ein Ort voller Geschichten, voller Menschen mit Visionen und voller Träume, die es wert sind, gehört zu werden.
Kommt vorbei und lasst euch von den Ergebnissen überraschen!
19. März 2026 – 17 Uhr im Engels-Haus
Der Eintritt ist frei.


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