Letzte Woche, großer Auftritt – Was hinter der Mottowoche der Q2 steckt

Schüler in Pyjamas, Herr Förster im Prinzessin-Peach-Kostüm und Herr Laschek tritt zusammen mit Herrn Terboven bei einem Rapbattle auf – diese Geschichten schreibt nur der Mottotag bzw. die Mottowoche. Auch dieses Jahr fand wie gehabt am letzten Tag vor den Osterferien der Mottotag des 13. Jahrgangs bzw. der Q2 statt. Doch woher kommt das Ganze? Und was wird eigentlich gefeiert?

In der unter Schülern als legendär geltenden Mottowoche passiert eigentlich so gut wie alles – egal ob verkleidete Schüler und Lehrer, ohrenbetäubende Musik in den Pausen, in die Klassen stürmende angehende Prüflinge oder Veranstaltungen in der Aula. Denn in ganz Deutschland feiern Schülerinnen und Schüler in der letzten Woche den Abschluss ihrer Schulzeit (des regulären Unterrichts) und das Erreichen der Abiturprüfungen.

Dafür verkleiden sie sich – egal ob Pyjama oder Filmfigur – denn der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Das Gemeinschaftsgefühl wird so kurz vor einer sehr bedeutenden Zeit, ja sogar einem Lebensabschnitt, gestärkt. Und das Wichtigste: „Alle haben Spaß und genießen die Zeit!“

Das war auch die Intention, als damals die sogenannten Abischerze stattfanden, an denen Schüler der Abiturjahrgänge humorvolle Aktionen planten und diese im großen Stil umsetzten. Daraus entstand die Mottowoche – an welche damals vermutlich noch keiner dachte. Auch an unserer Schule gibt es diese Tradition.

Doch zurück zur diesjährigen „Ausgabe“ an unserer Schule: Die Lehrer traten bei diesem Ereignis in zwei Teams gegeneinander in den Kategorien Kinderbilder erraten, Mario-Kart-Rennen, Poke Pong und einem Rapbattle an. Letztendlich gewann das „böse Team“ mit deutlichem Vorsprung den Wettbewerb. Bei den Schülern kam vor allem das Rapbattle zwischen Herrn Demir und Herrn Förster gegen Herrn Laschek und Herrn Terboven gut an.

Nun bleibt zu hoffen, dass die Abiturprüfungen genauso erfolgreich verlaufen.