Ihr kennt sie alle: Herrn Block und Herrn Coprian. Unsere Hausmeister sind jeden Tag für unsere Schule da. Sie kümmern sich um viele Dinge, die man oft gar nicht bemerkt. Wir wollten wissen, was genau zu ihren Aufgaben gehört, und haben sie deshalb interviewt.
Man sieht sie sehr oft im Glashaus am Haupteingang. Von dort aus kümmern sie sich um viele wichtige Dinge in unserer Schule. Sie sorgen dafür, dass alles funktioniert und dass der Schulalltag reibungslos ablaufen kann. „Es gibt eigentlich keinen festen Tagesablauf: jeder Tag ist anders“, erzählt einer unserer Hausmeister im Interview.
Zu ihren Aufgaben gehört viel mehr, als man auf den ersten Blick denkt. Sie öffnen morgens die Zauntore, schalten die Alarmanlage aus und schließen Räume auf. Außerdem kümmern sie sich um Schlüssel, Türen und darum, dass alles sicher ist. Erst danach kann der Schulalltag richtig beginnen.
Auch um größere Arbeiten kümmern sich die Hausmeister. Zum Beispiel organisieren sie zweimal im Jahr Arbeiter, die die Fenster ganz oben reinigen. Wer unsere Schule kennt, weiß, dass die Mensawände größtenteils aus Glas bestehen. Damit es im Sommer nicht zu heiß wird, gibt es für die oberen Fenster eine besondere Steuerung, mit der die Hitze besser reguliert werden kann.
Im Alltag erleben die Hausmeister auch viele Dinge, die nicht so schön sind. Es kommt vor, dass Sachen kaputtgehen oder absichtlich beschädigt werden. Im Interview wurde dabei besonders betont: „Am besten ist es immer, wenn man ehrlich sagt, wenn etwas kaputtgegangen ist.“ Denn früher oder später fällt es sowieso auf, und dann ist es oft schlimmer.
Trotzdem machen unsere Hausmeister ihren Job gerne. Sie kümmern sich nicht nur um Reparaturen, sondern auch darum, dass die Schule sauber bleibt und die Pflanzen versorgt sind. Sie sagen selbst, dass es wichtig ist, einen Beruf zu haben, der einem Spaß macht, denn sonst wird der Alltag schnell anstrengend.
Ohne unsere Hausmeister würde unsere Schule nicht so funktionieren, wie wir sie kennen. Wir sind dankbar, dass wir sie haben und hoffen, ihnen geht es genauso, auch wenn wir sie manchmal stressen. Also: Wenn ihr sie das nächste Mal in ihrem Glashaus sitzen seht, dann grüßt sie doch einfach mal freundlich oder bedankt euch bei ihnen für ihre Arbeit.



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